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MOUNT KINABALU
Ben van Wijnen

Mount Kinabalu.

 

Der Flug war pünktlich und halb elf landeten wir auf dem Flughafen in Kota Kinabalu. Wir nahmen ein Taxi mit einer anderen Person und wurden bei Hotel Full Hua abgesetzt. Nach einige Zimmer inspiziert zu haben, haben wir ein Zimmer ausgewählt, mit Fenster und Kühlschrank, für 70 Ringgit.
Die Aussicht war auf der Rückseite von zwei Appartements, mit einander verbunden durch Wellblechdach auf der ersten Etage. Über jedem Fenster war ein Vordach. An jedem Vordach und an dem Wellblechdach war Abfall vom Boden bis die erste Etage. Es gab nur ein paar Fensterrahmen mit Glasscheiben herein und die Vorhänge bestand Handtücher oder Stücke von Pappe. Die Balkone waren immer mit Wäsche abgedeckt. Auf der Straße sahen wir, wenn es dunkel war, die Ratten herumlaufen und Müll überall liegen. Neben dem Hotel war ein Restaurant, "Soon Fatt".

Das Gemüse und Huhn wurden auf dem Bürgersteig der Straße vorbereitet zum Essen.
Wir haben dort nicht gegessen. Das Hotel war in Ordnung und wir haben insgesamt dort vier Nächte geschlafen.
Der Rest des Tages verbrachten wir auf der Buchung von Nächte auf dem Berg Mount Kianabalu.

Steiler als wir dachten!

  Am nächsten Tag um halb zehn an der Bushaltestelle stürmte ein Trupp Geier auf uns. Diese Männer waren Filipinos, die angeheuert waren, um Passagiere vor einen Busunternehmen zu rekrutieren.
"Sie alle sind die besten und schnellsten, sind gleich teuer und fahren gleichzeitig ab".

Ich ließ sich überreden, einen Bus nehmen, welche eine halbe Stunde früher abfahren sollte, wie der Mann gesagt hatte. Aber es war eine große Enttäuschung, dass der Bus nur 5 Minuten früher abfuhrt.

Es war ein schöner Reise, der zwei Stunden dauerte und durch die Berge. ging. Es gab viel zu sehen. Wir wurden beim Mount Kinabalu Park abgesetzt und liefen die letzten 500 Meter bis zum Rina Ria Lodge. Hier hatten wir ein Zimmer, Kochnische, Dusche / WC und einen Balkon mit Blick über das Tal, sehr nüchtern, aber alles nur 60 Ringgit.

 

Am Nachmittag arrangierten wir Genehmigungen für die Besteigung des Mount Kinabalu. Am nächsten Tag verließen wir Rina Ria Lodge um neun Uhr, nach einer Stunde Wartezeit für die Karten und Führer.

Am Anfang gingen wir zügig, wir nicht trödeln, sagten wir hart, aber nach 2 km, kam der Mann mit der Hammer. Es war noch eine viel steiler als wir dachten, und die Hitze war schwerer als der Wanderung in den Alpen. Auch ich habe noch nie einen Rucksack von 7 Kilo gelaufen. Nach jeder Kilometer ist ein Pavillon mit einige Bänke, da bist du sehr dankbar für.
Nach 4 km fing ich an zu keuchen. Die Luft war dünn. Die letzten zwei Kilometer fand ich sehr schwer. Man hatte mich wirklich Mut zusprechen. Wir hatten 4½ Stunden gestiegen, das ist eine angemessener Zeit. Der Berghütte kam bei 3300 Metern, dort haben wir Schlafsäcke engagiert und sind wir in die Schlafhütte gestolpert, die noch 5 Minuten weiter hinauf war.

Dort haben wir für eine Dusche und Tee gehen. Während der Tee, wurde ich übel und schwindlig und ich hatte Kopfschmerzen.
 
Ich habe mich schnell hingelegt und dann
hörte ich auf dem Flur ein Führer einer Gruppe junger Leute sagen, dass sie nicht schlafen zu gehen, aber viel trinken und viel essen.
Dies habe ich zu Herzen genommen und sofort die halbe Tüte Erdnüsse gegessen und Liter Wasser
getrunken mit zwei Paracetamol.

Nachdem fühlte ich mich besser, und um fünf Uhr saßen wir im Restaurant der Berghütte zu einem köstlichen Reis Tisch.

Wir gingen früh zu Bett, denn am 02.00 sollten wir wieder aufstehen für den Rest des Aufstiegs, denn den Sonnenaufgang war vom Gipfel zu sehen.

Eindelijk rust..........

Het touw.........


Um ein viertel vor drei Uhr morgens, nach einer Tasse Kaffee, ein Sandwich und zwei weitere Paracetamol, folgten wir unseren Führer nach oben für die letzten 2,7 km. Der Führer gab das Tempo und wir gingen einer weißen Linie auf den Felsen entlang.
Er ging in einem langsamen Tempo nach oben und so ging es so gut, dass wir in knapp über zwei Stunden auf dem Gipfel standen, ohne zu ruhen. Es war hell und Vollmond und ein Grad oder 10 Celsius .

Was ich fühlte mich stolz, dass ich dort stand, auf 4100 Meter. Weil wir so schnell gegangen waren, mussten
wir eine Stunde warten, bevor die Sonne aufging.
Wir zogen unsere Regenmantel an gegen die Kälte, so war es gut zu tun. Um halb sechs kamen die Wolken, am 06.00 war es ziemlich bewölkt und wir sahen keine Sonne aufgehen. Schade.
Die Aussicht war wunderschön, man fühlte sich auf das Dach der Welt und aller Kampf dorthin zu kommen lohnt sich.

Dann endlich der Rückzug, zuerst zurück in den Schlafhütte, das Gepäck und ein Frühstück erhalten, dann Schlafsäcke zurück und ein weiterer Kaffee und 9.00 auf dem Weg nach unten.
Im Nachhinein war das härteste Stück, eine große Belastung für die Knie. Auf dem Weg zurück hatten wir auch regen, so dass es manchmal etwas rutschig war.
Trotzdem waren wir eine Stunde zurück, müde aber zufrieden, wie sie sagen.
 
Wir wurden wieder im Bus zum Ausgang gebracht und mit ein Fahrt weiter mit dem Expressbus nach Kota Kinabalu.
Wir hatten einander in der Badewanne gehissen, das heiße Wasser war köstlich. Nach einem "Nickerchen" von zwei Stunden haben wir etwas gegessen, aber es war noch sehr früh. Dann schliefen wir rund um die Uhr.

Uitzicht halverwege Mount Kinabalu

 

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