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Sarawak



Ein Iban Mädchen

 

An der Nordwestküste von Borneo liegt das Land der Hornbills (Nashornvögel). Seine Flüsse, die Pfefferplantagen und die riesigen Regenwälder sowie seine zahlreichen Völkergruppen laden Euch zu einem Besuch ein. Sarawak teilt seine Grenzen mit Kalimantan im Süden und Brunei und Sabah im Norden.
Sarawak, Malaysias grösster Staat, bedeckt ein Gebiet von 124.450 Quadratkilometern welches sich in neun Bezirke untergliedert. Kuching ist seine Hauptstadt.
Zwei Drittel des Landes sind mit Regenwald bedeckt. Die Bevölkerung von 17 Millionen Menschen, besteht aus 23 Stammesgruppen. Sarawak ist bekannt für seine natürlichen und kulturellen Wunder. Der Hornbill (Nashornvogel), ein geschützter Vogel, ist das Wappentier von Sarawak.

Sarawak ist ein Land mit üppigem Regenwald und von vielen Flüssen durchzogen, die oft den einzigen Zugang ins Landesinnere gewähren. Hier findet sich der weltweit (noch) größte, primäre Regenwald wo die Volksgruppe der Iban lebt. Die Iban sind ein Stamm der Dayak, welches die Sammelbezeichnung für die indigene Bevölkerung Borneos ist.

Sarawaks Geschichte ist aufregend wie ein Bestseller, randvoll mit wilden Abenteuern und romantischen Geschichten. Als der britische Abenteurer James Brooke im Jahre 1839 hierher kam, gab es gerade eine Rebellion gegen den Sultan von Brunei, denn das Land war unter seiner Oberhoheit. James Brooke schlug sich auf die Seite des Sultans und half ihm, diese Rebellion zu ersticken. Dafür machte ihn der Sultan dann 1841 zum Radscha von Sarawak. Dann folgte ihm sein Neffe Charles im Jahre 1868 auf den Thron des sogenannten "Weissen Radschas von Sarawak", dann dessen ältester Sohn Charles Vyner im Jahre 1917 als letzter seines Stammes.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde auch Sarawak von den Japanern besetzt, wurde aber sofort danach an die Briten abgetreten und wurde deren Kronkolonie. Erst im Jahre 1963 trat es der Förderation Malaysia bei und ist heute ein normales Bundesland mit üblichen demokratischen Regeln und Gesetzen. Sarawak ist 124.450 Quadratkilometer groß und bietet in seinen Grenzen eine schier unglaubliche Vielfalt: Unberührte undurchdringliche Dschungel, die größte Höhle der Welt, eine einzigartige Flora und eine mehr als faszinierende Fauna. Es hat einsame Inseln und weite Strände. Dazu hat es eine Bevölkerung von über 1,5 Millionen, die ebenso vielfältig ist wie das ganze Sarawak - und alles zusammen ist wohl die aufregendste Destination, die man sich denken kann.
Bei einem so großen Land mit derart weitläufigen Gebieten undurchdringlichen Regenwaldes ist der regionale Verkehr oft nur mit Hubschraubern möglich. Aber bis hin kommt man erstklassig mit Malaysia Airlines, die Sarawaks Hauptstadt Kuching wie auch Miri regelmäßig von Kuala Lumpur, Johor Bahru, Kota Kinabalu und Singapur anfliegt.
Boote besorgen meist den Inlandsverkehr, da ganz Sarawak überall von Dschungelflüssen durchzogen ist, die gut befahrbar sind. Die wichtigsten Orte sind auch durch gute Landstraßen verbunden und werden von regulären Buslinien angefahren
Die Hauptstadt Sarawaks ist Kuching, was ein recht seltsamer Name ist, denn er bedeutet "Katze" auf malaiisch. Dennoch gibt es hier nicht mehr Katzen als in anderen Städten auch.
Kuching liegt 32 km vom Meer entfernt an den hohen Ufern des Sarawak Flusses. Der westliche Einfluss ist unübersehbar, war doch die Stadt lange Zeit Residenz der "Weissen Radschas von Sarawak".

Einer der bekanntesten Pfeffer kommt aus der Region Sawarak auf Borneo. Dieser Teil der Insel gehört zu Malaysia. In diesem Gebiet wird bereits seit über 100 Jahren Pfeffer angebaut und exportiert. Damit zählt Sarawak eher zu den neueren Anbaugebieten. Begonnen hat der Anbau um das Jahr 1870. Von circa 4 Tonnen im Jahr 1870 hat sich die Produktion auf etwa 30.000 Tonnen heute gesteigert.

Etwa 80 % des geernteten Pfeffers wird zu schwarzem Pfeffer verarbeitet. Obwohl Sarawak ein noch relativ junges Anbaugebiet ist, hat sich der Sarawak Pfeffer einen guten Namen auf dem Pfeffermarkt gemacht. Die Pfefferkörner sind im Vergleich zum indischen Pfeffer meist etwas kleinfruchtiger. Die Schärfe ist auch nicht so ausgeprägt, wie beim Pfeffer vom Subkontinent. Dafür hat er ein mild-fruchtiges Aroma.
 
  Die Rafflesia Blume wächst bis zu einem Meter Durchmesser und ist unter den seltsamsten Pflanzen herum. Heute wächst sie sehr selten in der Welt. Trotz einer solchen riesigen Blume der Pflanze hat keine Wurzeln, da sie parasitäre ist. Es stiehlt seine Nährstoffe von den Pflanzen auf, die er selbst beimisst. Die Blume hat auch eine einzigartige Duft - von verwesenden Fleisches. Das lockt Insekten, die Blüte bestäuben diese seltsam. Es gibt keine Möglichkeit zu sagen, wenn ein Rafflesia erscheint. Aber einer der besten Orte, um zu sehen, sie ist der Gunung Gading Nationalpark nahe Lundu, etwa zwei Autostunden von Kuching. Die Parkwächter halten vorsichtig Uhr am Sprießen Rafflesia und wenn Sie nennen den Park vorher, sie werden Ihnen sagen, die Chancen, dass einer in voller Blüte .

 

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